Aktuelle Meldungen
Ganz herzlich bedankte sich das Vorstandsteam: Michael Utschneider und Torsten Koch bei den langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Im Bild hinten von links nach rechts: Anita Zehetmair, Heinz Deimer (Personalrat), Martina Pröls (25 Jahre), Claudia Gärtner (25 Jahre), Johannes Mau (40 Jahre), Michael Utschneider (Vorstandsvorsitzender), Torsten Koch (Vorstandsmitglied), Andreas Schäffner (25 Jahre), Andreas Thaler (25 Jahre), Wolfgang Neudecker (Abteilungsleiter Personal), Heike Lauterbach (10 Jahre), Christian Ludwig (10 Jahre)
Im Bild vorne von links nach rechts: Gudrun Königsbauer (40 Jahre), Gerhard Engler (40 Jahre), Annemarie Balhuber (20 Jahre), Michael Pretzl (25 Jahre), Johann Barmetler (25 Jahre), Sophia Hirner (10 Jahre), Heike Lauterbach (10 Jahre), Christian Ludwig (10 Jahre)
Als sie bei der Sparkasse anfingen, gab es weder Smartphones noch Videokonferenzen – von Künstlicher Intelligenz ganz zu schweigen. Stattdessen prägten Schreibmaschinen, Papierakten und andere Technologien den Arbeitsalltag. Heute ist vieles digital, schnell und vernetzt. Geblieben ist die Verbundenheit mit der Sparkasse.
Bei einer Feierstunde wurden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihre 10-, 20-, 25-, und 40-jäh-rige Zugehörigkeit zur Sparkasse geehrt. Gemeinsam bringen sie 500 Jahre Berufserfahrung mit – und haben in dieser Zeit einen enormen Wandel miterlebt.
Die Technik hat sich rasant entwickelt, Arbeitsabläufe wurden digitalisiert und mit Künstlicher Intelligenz ist bereits die nächste große Veränderung angekommen. Auch die Kundinnen und Kunden haben andere Erwartungen und neue Wege der Kommunikation entwickelt.
Wer so lange bei einem Arbeitgeber bleibt, hat gute Gründe.
Die Sparkasse, da ist man sich einig, zählt als zuverlässige Arbeitgeberin, die persönliche Entwicklung ermöglicht und Raum für berufliche Perspektiven bietet. Auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie ein kurzer Arbeitsweg tragen dazu bei, dass aus einem Arbeitsplatz über die Jahre ein Stück Heimat werden kann.
Bei der Ehrung stand nicht nur die Zahl der Dienstjahre im Mittelpunkt. Es ging auch um die Geschichten dahinter: Um Menschen, die über Jahrzehnte ihren beruflichen Weg bei der Sparkasse gegangen sind, Entwicklungen begleitet und Veränderungen mitgetragen haben.
Es hat sich vieles verändert in 40 Jahren: Die Technik, die Kunden, die Arbeitswelt….
Geblieben ist die Verbindung zwischen den Menschen.
Im Bild von links nach rechts: Alfred Mayerhofer (Arbeitsgruppe Zukunft Schwindkirchen), Andreas Richter (Stadt Dorfen), StM Sabine Berger, Bürgermeister Claudius Siebert, Andreas Schäffner (Regionalleiter der Sparkasse Dorfen), StM Günther Drobilitsch und Kerstin Schneider (Stellvertretende Schulleiterin Grundschule Dorfen-Land)
Die Stadt Dorfen hat an der Grundschule Schwindkirchen einen neuen automatisierten externen Defibrillator (AED) in Betrieb genommen. Das Gerät ist gut sichtbar an der Außenwand der Schule installiert und über den Pausenhof rund um die Uhr zugänglich.
Finanziert wurde die Anschaffung durch großzügige Spenden der Sparkasse Erding - Dorfen in Höhe von 1.500 Euro, sowie 1.000 Euro der Arbeitsgruppe Zukunft Schwindkirchen. Die Kosten für die Planung, Montage und regelmäßige Wartung übernimmt die Stadt Dorfen.
„Mich freut besonders, dass mit dieser Spende konkret Leben gerettet werden kann. Für mich ist das ein schönes Beispiel dafür, wie unser regionales Engagement direkt vor Ort wirkt und den Menschen hilft“, so Andreas Schäffner, Regionalleiter der Sparkasse Dorfen.
Die Initiative für die Anschaffung des Defibrillators ging von einer Mutter aus, deren Sohn die Grundschule Schwindkirchen besucht und an einer Herzerkrankung leidet. Durch den persönlichen Einsatz der Stadtratsmitglieder Sabine Berger und Günther Drobilitsch konnten schnell die notwendigen Spenden gesammelt und die Stadt mit der Anschaffung beauftragt werden. So konnte noch vor dem Schuljahresbeginn der neue Defi in Betrieb genommen werden.
„Mit dem Defibrillator stärken wir nicht nur die Erste-Hilfe-Versorgung an der Schwindkirchener Schule, sondern auch für alle Bürgerinnen und Bürger aus Schwindkirchen“, so Claudius Siebert, Erster Bürgermeister der Stadt Dorfen. „Wir danken der Sparkasse Erding-Dorfen, der Arbeitsgruppe Zukunft Schwindkirchen, sowie den Stadträten Sabine Berger und Günther Drobilitsch für die wichtige Unterstützung und allen Beteiligten, die dieses Projekt so schnell und unkompliziert vorangebracht haben.“
Hochkarätige Besetzung: Die Regionalkonferenz der Berlin Hyp bei der Sparkasse in Erding.
Im Bild von links nach rechts: Thomas Aichmair (Leiter Immobilienkunden Sparkasse), Claudia Bergmann, Markus Schlüter, Sebastian Graf, Patrick Heigl, Dr. Thomas Meißner, Florian Huber, Daniela Vogel
Die Immobilienbranche befindet sich im Wandel – und dieser Wandel macht auch vor den Sparkassen nicht halt. Wie sich neue regulatorische Anforderungen, wirtschaftliche Entwicklungen und die Transformation des Immobiliensektors auf das Finanzierungsgeschäft auswirken, stand im Mittelpunkt der diesjährigen Sparkassen-Regionalkonferenz, zu der die Sparkasse gemeinsam mit ihrem Verbundpartner Berlin Hyp nach Erding eingeladen hatte.
Die hochkarätig besetzte Veranstaltung brachte Vertreterinnen und Vertreter der Sparkassen zusammen, um Entwicklungen einzuordnen, Erfahrungen auszutauschen und vor allem eines zu tun: gemeinsam nach vorne zu schauen.
Denn die Themen sind komplex – von der europäischen Gebäudepolitik über neue Geldwäschevorgaben bis hin zu großen Transformationsvorhaben und den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Umso wichtiger ist der Austausch innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe.
Den Auftakt machte Claudia Bergmann, kommissarische Leiterin Qualitätssicherung bei der Berlin Hyp mit einem Blick auf die neuen Anforderungen der Europäischen Gebäuderichtlinie. Dabei wurde deutlich, dass regulatorische Vorgaben weit über technische Standards hinausreichen: Sie werden den deutschen Immobilienmarkt und damit auch die Finanzierung von Immobilien beeinflussen.
Anschließend rückte Markus Schlüter, Partner FinWire Consulting GmbH das aktuelle EU-Geldwäschepaket in den Mittelpunkt. Die verschärften Anforderungen stellen insbesondere die gewerbliche Immobilienfinanzierung vor neue Herausforderungen.
Neben der Einordnung der regulatorischen Neuerungen, rückte anschließend Sebastian Graf, Leiter Betriebs- und Prozessmanagement beim Sparkassenverband Bayern die praktischen Fragen in den Fokus: Was verändert sich konkret? Worauf müssen sich Institute einstellen? Und wie lassen sich die neuen Anforderungen effizient in die tägliche Finanzierungspraxis integrieren?
Dass Transformation nicht nur eine Frage von Regulierung, sondern auch von Finanzierungskraft ist, zeigte Patrick Heigl, Bereichsleiter Konsortialgeschäft bei der Stadtsparkasse München in seinem Beitrag zum Konsortialgeschäft und zur Transformationsfinanzierung. Große Transformationsvorhaben erfordern häufig erhebliche Kreditvolumina und damit auch neue Formen der Zusammenarbeit. Im Mittelpunkt standen gemeinsame Strategien, mit denen Sparkassen und ihre Partner solche Finanzierungen kooperativ strukturieren und begleiten können.
Der volkswirtschaftliche Ausblick von Dr. Thomas Meißner, Abteilungsleiter Research und Finanzmarktstrategie bei der LBBW, ordnete zum Ende die aktuelle politische und wirtschaftliche Lage ein und zeigte auf, welche Auswirkungen sich daraus für die deutsche Wirtschaft und insbesondere den Immobiliensektor ergeben. Seine zentrale Botschaft: Wer Veränderung früh erkennt, kann sie besser gestalten. Gerade in einem Umfeld, das von Unsicherheit und gleichzeitig von tiefgreifenden Veränderungen geprägt ist, kommt es darauf an, Entwicklungen vorausschauend zu beobachten, flexibel zu reagieren und neue Chancen rechtzeitig zu erkennen.
Mit der Regionalkonferenz konnte der fachliche Austausch vertieft, konkrete Fragestellungen behandelt werden und die Zusammenarbeit innerhalb des Sparkassennetzwerks gestärkt werden. Damit setzt die Regionalkonferenz ein Zeichen für einen Ansatz, der gerade in Zeiten des Wandels entscheidend ist: Nicht jede Sparkasse muss jede Herausforderung allein lösen. Gemeinsam lassen sich Wissen bündeln, Erfahrungen teilen und neue Lösungen entwickeln.
Im linken Bild von links nach rechts: Bürgermeister Rainer Streu, Mathias Weigl (Sozialer Ansprechpartner der Gemeinde), Gudrun Königsbauer (Regionalleiterin der Sparkasse Forstern) und die Seniorenvertretung der Gemeinde Forstern.
Im rechten Bild von links nach rechts: Mathias Weigl (Sozialer Ansprechpartner der Gemeinde Forstern), Leon, Bürgermeister Rainer Streu, Gudrun Königsbauer (Regionalleiterin der Sparkasse Forstern)
In ihrem Jubiläumsjahr unterstützt die Sparkasse zwei Herzensprojekte der Gemeinde Forstern. Jeweils 1.000 Euro gehen an das Seniorenprojekt Ratsch Café und den Jugendtreff. Zwei Orte, zwei Generationen, zwei ganz unterschiedliche Freizeitwelten – aber ein gemeinsamer Nenner: Hier geht’s um Miteinander.
Das Ratsch Café ist längst mehr als ein Ort für Kaffee und Kuchen. Es ist ein Treffpunkt für Begegnung, Austausch und zahlreiche Gespräche. Damit es da noch gemütlicher wird, fließen 1.000 Euro der Sparkassenspende in zusätzliche Ausstattung.
Ganz anders, aber nicht wenige gesellig geht es im Jugendtreff zu. Hier sorgt die Spende in Höhe von 1.000 Euro für neue Möglichkeiten zum gemeinsamen „Chillen“.
Eine Biergarnitur wird künftig dafür sorgen, dass bei Aktionen, Veranstaltungen und gemütlichen Runden niemand auf dem Boden sitzen muss. Und mit einer PlayStation zieht außerdem digitales Spielvergnügen ein. Ob gemeinsames Zocken, kleine Wettkämpfe oder einfach eine Spielrunde zwischendurch – Langweile dürfte es damit künftig noch schwerer haben.
So lässt sich mit 2.000 Euro ziemlich viel bewegen: ein besser ausgestattetes Ratsch Café, eine neue Biergarnitur, eine Playstation und vor allem viele Stunden, in denen Menschen miteinander lachen, spielen, reden und Zeit verbringen.
Im Bild von links nach rechts: 2. Bürgermeister Florian Wieser, Altbürgermeister Johann Fertl (Gemeindearchiv), Regionalleiter Walter König, Bürgermeister Johann Schweiger, Isidor Wegmann (Gemeindearchiv)
Geschichte braucht Platz. Und genau der ist im bisherigen Gemeindearchiv im Steinkirchner Pfarrkeller knapp geworden. Zwischen alten Protokollen, historischen Fotos, Urkunden und zahlreichen Dokumenten ist es mittlerweile ziemlich eng geworden.
Damit die Geschichte der Gemeinde Steinkirchen nicht zwischen überfüllten Regalen verschwindet, unterstützt die Sparkasse den Umzug und Ausbau in ein neues Gemeindearchiv in der Hofstarringerstr. 9. Der im Keller liegende Raum bietet künftig mehr Platz, dass wichtige Zeugnisse der Vergangenheit sicher aufbewahrt und auch für kommende Generationen erhalten bleiben.
Im Bild von links nach rechts: Regionalleiterin Gudrun Königsbauer und Bürgermeister Andreas Wagner bei der Spendenübergabe in der Sparkasse in Forstern.
Große Freude im Kinderhau Pusteblume in Pastetten: Mit einer Spende in Höhe von 2.000 Euro wird die Anschaffung eines neuen Bodenbelags unterstützt. Damit können die Räumlichkeiten kindgerechter, sicherer und gemütlicher gestaltet werden. Die Kinder verbringen hier viel Zeit beim Spielen, Basteln und gemeinsamen Lernen. Umso schöner ist es, dass die Spende der Sparkasse die Räumlichkeiten weiter aufwertet.
In ihrem Jubiläumsjahr unterstützt die Sparkasse mit je 2.000 Euro die Herzensprojekte der Gemeinden des Landkreises.
Im Bild von links nach rechts: Regionalleiterin Gudrun Königsbauer und Bürgermeister Ferdinand Geisberger bei der Spendenübergabe in der Sparkasse in Forstern.
Wo kleine Füße den ganzen Tag unterwegs sind, muss der Boden einiges aushalten. In der Kindertagesstätte Rosengarten darf deshalb bald ein neuer Bodenbelag einziehen. Möglich macht dies eine Spende der Sparkasse in Höhe von 2.000 Euro. Ob beim Bauen, beim Basteln, Lesen, Spielen oder einfach beim gemütlichen Zusammensitzen – der Bodenbelag ist in einer Kita einer der wichtigsten „Spielplätze“. Mit der Spende der Sparkasse wird nun ein wichtiger Beitrag dazu geleistet den Raum der Übergangsgruppe der Kindertagestätte neu zu gestalten.
Schön, dass ihr da seid! Die Sparkasse heißt ihren neuen Ausbildungsjahrgang herzlich willkommen!
Im Bild hinten von links nach rechts: Petra Müller, Senal De Silva, Jakob Rampf, Matthieu Daoût, Hannah Triebenbacher, Vorstandsvorsitzender Michael Utschneider
Im Bild vorne von links nach rechts: Vorstandsmitglied Torsten Koch, Bastian Kiefer, Verena Weirauch, Alexandros Avramoglou
Mit Neugier, einer Portion Aufgeregtheit und jede Menge Engagement starteten die neuen Auszubildenden ihre berufliche Zukunft am 1. September bei der Sparkasse.
Sieben Ausbildungsplätze galt es in diesem Jahr zu besetzen für „die wir eine Vielzahl an Bewerbungen bekamen“, so Ausbildungsleiterin Petra Müller. „Vier der neuen Azubis hatten bei uns bereits ein Praktikum absolviert und sich dann für die Sparkasse entschieden - was uns natürlich sehr gefreut hat“.
Überhaupt legt die Sparkasse bei ihren Ausbildungsjahrgängen viel Wert auf ein Praktikum. „Das ist ein Gewinn für beide Seiten“, erklärt Petra Müller. “So lernen sich künftige Azubis und Ausbildungsbetrieb kennen und jeder weiß, auf was er sich einlässt“.
Nach einem mehrtägigen „Onboarding“ lernen die angehenden Banker und Bankerinnen in den kommenden Jahren vielfältigen Aufgaben und Bereiche der Sparkasse kennen und entwickeln sich Schritt für Schritt zu kompetenten Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern für Kundinnen und Kunden.
„Wir freuen uns, dass ihr da seid. Jede und jeder von euch ist eine Bereicherung für unsere Sparkasse. Für die kommenden 2 1/2 Jahre Ausbildungszeit wünschen wir euch gutes Gelingen und jede Menge Spaß“, mit diesen Worten wurden die Neuen von Vorstandsteam Michael Utschneider und Torsten Koch begrüßt.
Die Ausbildung - praxisnah und vielseitig
In den kommenden Jahren erhalten die neuen Kolleginnen und Kollegen Einblicke in verschiedene Bereiche der Sparkasse. Sie sammeln praktische Erfahrungen, arbeiten mit Kundinnen und Kunden und übernehmen Schritt für Schritt eigene Aufgaben. Der Unterricht in der Berufsschule ergänzt die praktische Ausbildung und vermittelt die fachlichen Grundlagen. Dabei geht es um mehr als Konten und Zahlen. Die Auszubildenden lernen, wie persönliche Beratung, digitale Angebote und moderne Finanzlösungen ineinandergreifen. Zugleich erfahren sie, worauf es im Kontakt mit Menschen ankommt: aufmerksam zuhören, verständlich erklären und gemeinsam passende Lösungen entwickeln.
Von Beginn an sollen die Auszubildenden den Arbeitsalltag aktiv kennenlernen und sich einbringen können. Fragen gehören dabei ebenso dazu wie eigene Ideen und neue Blickwinkel. Denn vieles erschließt sich erst in der Praxis – im Kundengespräch, im Austausch mit dem Team oder beim ersten selbstständig bearbeiteten Vorgang. Es beginnt also eine neue spannende Zeit.
Im Bild von links nach rechts: Julian Reil (Bürgermeister der Gemeinde Inning am Holz), Mayra Köhler (Quartiersmanagerin der Gemeinde), Walter König (Geschäftsstellenleiter der Sparkasse Taufkirchen/Vils)
Im Rahmen ihres 200-jährigen Jubiläums unterstützt die Kreis- und Stadtsparkasse Erding – Dorfen das Quartiersmanagement Inning am Holz mit einer Spende in Höhe von 2.000 Euro. Die Spende wurde von Walter König (Geschäftsstellenleiter der Sparkasse Taufkirchen/Vils) übergeben und ist Teil der Jubiläumsaktion, mit der die Sparkasse soziale und gemeinnützige Herzensprojekte in der Region unterstützt.
Mit der Spende würdigt die Sparkasse das wertvolle Engagement des Quartiersmanagements, das mit vielfältigen Angeboten den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärkt und die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger vor Ort fördert.
Mit ihrer Jubiläumsaktion unterstreicht die Sparkasse Erding – Dorfen ihre enge Verbundenheit mit der Region. Unter dem Motto „Miteinander. Füreinander“ unterstützt sie zahlreiche Projekte in den Gemeinden des Landkreises Erding.
Füreinander und Miteinander:
Regionalleiterin der Sparkasse Gudrun Königsbauer überreicht die Jubiläumsspende an Bürgermeister Josef Renner.
Manche Projekte sind mehr als eine Baumaßnahme – sie sind echte Herzensangelegenheiten. Für die Gemeinde Walpertskirchen gehört dazu die Freiflächengestaltung der offenen Ganztagesschule an der Grundschule. Hier soll ein lebendiger Ort entstehen zum Spielen, Bewegen, Entdecken, Ausruhen und Zusammensein. Die neue Außenanlage soll den Schulalltag bereichern und den Kindern mehr Raum geben, ihre Pausen und die Zeit in der Ganztagesschule aktiv und mit Freunden zu gestalten.
Die Idee und den konkreten Plan für die Gestaltung wurden von Bürgermeister Josef Renner und der Schulleitung gemeinsam entwickelt. Mit viel Engagement und einem klaren Blick für die Bedürfnisse der Kinder ist ein Konzept entstanden, auf dessen Umsetzung sich alle freuen dürfen.
Ein ganz herzliches Danke geht dabei an die Sparkasse, die dieses Herzensprojekt mit einer Spende von 2.000 Euro im Rahmen ihres Jubiläumsjahres unterstützt.
Die Förderung kultureller Projekte ist Teil des gesellschaftlichen Engagements der Sparkasse.
Bodo Gsedl, 1. Vorstand des Kunstvereins und Michael Utschneider, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse im Frauenkircherl am Schrannenplatz.
Kunst kommt von Können – so sagt man - doch Kunst entsteht auch aus Ideen, Leidenschaft und Mut. Voller Ideen und viel Mut zur Farbe steckt die neue Jahresausstellung des Kunstvereins Erding mit dem Titel „Im Farbenrausch“. Farben sind mehr als visuelle Elemente, sie rufen emotionale Reaktionen hervor und haben eine hohe kulturelle Bedeutung.
Traditioneller Bestandteil dieser Ausstellung ist die Vergabe des Kunstpreises, für den sich Künstlerinnen und Künstler, die ihren Wohnsitz in Bayern haben oder in einer besonderen Beziehung zur Stadt Erding und zum Landkreis stehen, bewerben können.
Unterstützt wird dieser Preis auch in diesem Jahr wieder von der Sparkasse mit diesmal 1.000 Euro. 500 Euro davon als Sonderpreis für die wirklich einzigartige Vernissage, die im Frauenkircherl noch bis zum 16. August zu sehen ist.
Die erste Veranstaltung in dieser Form in den Räumlichkeiten der Sparkasse in Erding stieß auf großes Interesse und wurde von den Teilnehmenden als voller Erfolg bewertet.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die aktuelle Entwicklung bei den Fördermöglichkeiten der KfW, die Unterstützung der Sparkasse im Transformationsprozess von Gebäuden sowie die gegenwärtige Lage der bayerischen Baukonjunktur.
Einen besonderen Schwerpunkt bildete der fachliche Input zu den seit Juli 2026 geänderten Förderbedingungen der KfW. Die Referentin der BayernLB, Daniela Werth, erläuterte praxisnah, welche Anpassungen bei den Förderprogrammen für Sanierung, Energieeffizienz und nachhaltiges Bauen zu beachten sind und welche Auswirkungen dies auf die Arbeit von Energieberaterinnen und Energieberatern sowie auf Eigentümerinnen und Eigentümer hat.
Alexander Spickenreuther vom Landesverband der Bayerischen Bauinnung gab einen Einblick in die aktuelle Lage der bayerischen Baukonjunktur. Die Teilnehmenden erhielten eine Einschätzung zu Markttrends, Investitionsbereitschaft und den derzeitigen Herausforderungen der Branche. Ergänzend wurden die politischen Rahmenbedingungen diskutiert, insbesondere im Hinblick auf Förderpolitik, Regulatorik und die langfristige Planungssicherheit für Bau- und Sanierungsvorhaben.
Auch die Sparkasse begleitet aktiv den Transformationsprozess im Gebäudebereich. Neben klassischen Finanzierungsangeboten wurden auch Beratungsansätze vorgestellt, die Investitionen in energetische Sanierungen, Effizienzmaßnahmen und zukunftsfähige Gebäudekonzepte unterstützen. Die enge Zusammenarbeit zwischen Finanzinstituten und Energieberatung wurde dabei als wichtiger Erfolgsfaktor hervorgehoben.
Das erste Netzwerktreffen der Sparkasse bot nicht nur fundierte Fachinformationen, sondern auch viel Raum für den persönlichen Austausch und die Vernetzung der Teilnehmenden. Die offene Diskussion und die hohe Beteiligung unterstrichen die Bedeutung solcher Formate für die gemeinsame Bewältigung der anstehenden Transformationsaufgaben im Gebäudesektor.
Thomas Aichmair, Abteilungsleiter der Immobilienkundenabteilung der Sparkasse zog ein durchweg positives Fazit: „Das erste Energieberater-Netzwerk-Treffen war ein voller Erfolg und hat gezeigt, wie wichtig ein starkes Netzwerk aus Banken, Verbänden und Beraterinnen und Beratern für die Energiewende ist. Wir freuen uns, unsere Expertise einzubringen und gemeinsam mit unseren Partnern nachhaltige Projekte voranzutreiben“.
Die Sparkasse plant, das Netzwerktreffen künftig jährlich zu wiederholen, um den Wissensaustausch zu fördern und neue Kooperationsmöglichkeiten zu erschließen.
Große Freude bei den Organisatoren der Projektreihe über die finanzielle Unterstützung der Sparkasse.
Im Bild von links nach rechts: Matthias Hohe (Mitglied der erweiterten Schulleitung), Andrea Hafner (Schulleiterin), Martin Wittmann, Mitte (Leiter Privatkunden Sparkasse), ganz rechts Dominik Jell und Schülerinnen und Schüler des Korbinian-Aigner-Gymnasiums
„Kultur erleben: Lesungen, Kunst und Film im Austausch“ so lautete der Titel einer Projektreihe des Korbinian-Aigner-Gymnasiums.Den Anfang dieser Trilogie machte der Journalist Dirk Reinhard. In seinem neuen Buch „Train Kids“ nahm der Autor die 7. Jahrgangsstufe mit auf die gefährliche Reise der „Train Kids“. Anhand von fünf Jugendlichen zeigte er, wie Kinder in Lateinamerika allein aufbrechen, sich unter Güterzügen festhalten oder auf deren Dächer springen, um ihre Mütter in den USA zu finden. Seine Recherchen in Südamerika fesselten die Schülerinnen und Schüler und regten zum Nachdenken über Flucht, Familie und Mut an.
In „Kunst meets Literatur“ berichtete der Freisinger Autor und Tätowierer Dominik Jell zunächst über sein Leben als Mangaka und zeichnete im Anschluss gemeinsam mit den Teilnehmenden. Mit seiner erfolgreichen Reihe „Crossing Borders“ zählt Jell zu den wenigen nicht-japanischen Manga-Autorinnen und -Autoren, die sich einen Namen machen konnten.
Den Schluss dieser Projektreihe bildete der Film von Walter Steffen „Ein stummer Hund will ich nicht sein“ über den aus Hohenpolding stammenden katholischen Priester Korbinian Aigner. Der spätere Namensgeber des Gymnasiums widersetzte sich dem NS-Regime und wurde 1941 in das Konzentrationslager Dachau verschleppt. Dort muss er Zwangsarbeit leisten, begann jedoch heimlich, neue Apfelsorten zu züchten. Eine dieser Züchtungen, der „Korbiniansapfel“, überdauerte und wurde zum Symbol für Hoffnung und Freiheit. Der Film erzählt Aigners Geschichte in einer Collage aus Zeitzeugen-Interviews, Spielszenen, Animationen und historischem Material. Er stellt die Frage nach Mut und Menschlichkeit und ruft dazu auf, auch heute bei Unrecht nicht zu schweigen. Im Anschluss stand der Regisseur den Schülerinnen und Schülern Rede und Antwort.
Strahlende Gesichter bei der Übergabe der Spende von 2.000 Euro durch Andreas Schäffner, Sparkassenregionalleiter Dorfen (links) an Bürgermeisterin Irmgard Hibler und Bernhard Schex.
Füreinander und Miteinander lautet das Motto unter dem die Sparkasse Erding – Dorfen ihr Jubiläum feiert. Zwei Jahrhunderte ist sie bereits für die Menschen in der Region da - mit viel Herz und Engagement. „Den Sparsinn der Bevölkerung pflegen“, so stand es in den Statuten, die der angesehene Stadtschreiber und Sparkassengründer Alois Mandl damals ausarbeitete - und so ist es auch heute noch im Sparkassengesetz zu lesen.
Doch nicht nur das: Bis heute engagiert sich die Sparkasse über den „Sparsinn“ hinaus für die Menschen der Region. Jährlich spendet und sponsert sie soziale, kulturelle und sportliche Projekte und Bildungseinrichtungen. Gerade im Jubiläumsjahr wurde dieses Engagement noch einmal verstärkt. So erhalten alle Gemeinden des Landkreise Erding je 2.000 Euro für ein Projekt, das ihnen besonders am Herzen liegt.
Der Markt Isen verwendet die Spende für die Erstellung einer neuen Ortschronik, für die noch finanzielle Mittel benötigt werden.
Ende 2021 setzte sich Bernhard Schex, als Referent für Heimatgeschichte, erstmals mit einigen an der Geschichte Isens Interessierten zusammen, um eine Neufassung einer Chronik für den Markt Isen zu planen.
Zwar verfügt die Gemeinde über eine 400 Seiten umfassende Chronik, die 1984 anlässlich 550 Jahre Markt Isen erstellt wurde – doch ist diese mittlerweile vergriffen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger oder auch Neubürger haben aktuell wenige Möglichkeiten, sich mit der Geschichte ihrer Heimatgemeinde zu befassen.
Daher arbeiten aktuell mehr als 15 Autoren zu verschiedensten geschichtlichen Themen ehrenamtlich an diesem Projekt mit. Das Werk, das im Format DIN A4 einen Umfang zwischen 600 und 800 Seiten haben wird, erscheint voraussichtlich im Jahr 2027.
Im Bild von links nach rechts: Manfred Cimander, stv. Vorstandsmitglied der Sparkasse, Ulli Büsel (Violinissimo), Bartholomäus Aiglstorfer (Stadt Erding), Simone Lachmann (Franz Xaver Stahl Museum), Matthias Vogel (Volksspielgruppe Altenerding), Christian Pröbst (1. Bürgermeister Wartenberg), Dr. Heike Schmidt-Kronseder (Franz Xaver Stahl Museum), Erich Peinelt (Volksspielgruppe Altenerding), Renate Hofbauer (Narrhalla Goldach-Hallbergmoos), Nadine Streitberger (Narrhalla Goldach-Hallbergmoos), Georg Lippacher (Kreishandwerkerschaft), Anton Kolbinger (Kreishandwerksmeister), Maximilian Arzberger (stv. Vorstandsmitglied Sparkasse)
Mit einer Spende von 10.000 Euro setzt die Sparkasse erneut ein starkes Zeichen für die kulturelle Vielfalt in der Region. Die Unterstützung kommt gleich mehreren Einrichtungen zugute, die mit Herzblut, Kreativität und ehrenamtlichem Engagement Menschen zusammenbringen und insbesondere Kindern und Jugendlichen den Zugang zu Kunst und Kultur eröffnen.
Die Faschingsgesellschaft Narrhalla Goldach-Hallbergmoos nutzt die Förderung von 1.000 Euro für die neuen Saisonshirts ihrer Kinder und Jugendlichen.
Die Volksspielgruppe Altenerding investiert die Spende in Höhe von 2.000 Euro in ihre Nachwuchsarbeit und legt damit den Grundstein dafür, dass die Begeisterung für das Theater auch kommende Generationen erreicht.
Auch das Franz Xaver Stahl Museum nutzt die Spende von 2.000 Euro vor allen Dingen für Projekte, die Kindern Kunst auf spielerische und lebendige Weise näherbringen. Denn kulturelle Bildung beginnt dort, wo Neugier geweckt und Kreativität gefördert wird.
Auch der Wartenberger Kultursommer – ein kulturelles Highlight der Region – profitiert von der Spende in Höhe von 2.000 Euro: Die Mittel fließen in die Realisierung einer neuen Kultursommer-Bühne, die Künstlerinnen und Künstlern einen Ort für ihre Auftritte und dem Publikum unvergessliche Sommerabende bietet.
Die Kreishandwerkerschaft hat einen Teil der Förderung von 2.000 Euro bereits erfolgreich für den Tag des Handwerks eingesetzt und damit gezeigt, wie eng Kultur, Tradition und Handwerk miteinander verbunden sind.
Über die Region hinaus wirkt die Unterstützung beim Kammerorchester Violinissimo. Im August geht das Ensemble auf Konzertreise nach Südafrika und trägt die verbindende Kraft der Musik weit über Ländergrenzen hinaus. Die Spende von 1.000 Euro hilft dabei, dieses außergewöhnliche Projekt umzusetzen.
Die Freude bei den Vertreterinnen und Vertreter der geförderten Einrichtungen war groß. Einig war man sich, dass die 10.000 Euro der Sparkasse weit mehr als eine finanzielle Hilfe sind. Sie stehen auch für Wertschätzung und setzen Impulse, die Kreativität, Gemeinschaft und kulturelles Leben nachhaltig stärkt.
Im Bild von links nach rechts: Sparkassen-Regionalleiterin Gudrun Königsbauer mit Bürgermeister Thomas Gneißl
Die Sparkasse Erding – Dorfen feiert im Jahr 2026 ein besonderes Jubiläum: Seit zwei Jahrhunderten ist das Kreditinstitut mit Herz und Engagement für die Menschen in der Region da. Gegründet von Stadtschreiber Alois Mandl mit dem Ziel, den Sparsinn der Bevölkerung zu pflegen, geht das Engagement heute weit über das reine Bankgeschäft hinaus. Anlässlich des 200-jährigen Bestehens hat sich die Sparkasse eine besondere Aktion für die Region einfallen lassen.
Alle Kommunen in der Region haben ein Spendenbudget von jeweils 2.000 Euro erhalten. Sie dürfen frei entscheiden, welches lokale Projekt oder welche Einrichtung in ihrer Heimatgemeinde unterstützt wird. „Wer wüsste schließlich besser als unsere kommunalen Vertreter, wo vor Ort der Schuh drückt?“, so der Grundgedanke der Sparkasse. Das Spektrum der Förderung ist breit gefächert und reicht von der Jugendfeuerwehr über Klettergerüste bis hin zu Sport und Kultur.
Als eine der ersten Kommunen setzt die Gemeinde Wörth das bereitgestellte Spenden-Budget für zwei unterstützenswerte Projekte ein. Je 1.000 Euro fließen an die Jugendfeuerwehr Hörlkofen und an das Kinderhaus Hörlkofen. Wörths Bürgermeister Thomas Gneißl bedankte sich herzlich für die großzügige Unterstützung bei Gudrun Königsbauer, Regionalleiterin der Sparkasse Forstern.
Die Sparkasse Erding – Dorfen betont stolz, wie wichtig diese Verwurzelung vor Ort ist. Es ist dem Institut ein großes Anliegen, gerade im Jubiläumsjahr die Kommunen als starker Partner zu begleiten und so einen nachhaltigen Beitrag für das Gemeinwohl und die Lebensqualität in der gesamten Region zu leisten.
Im Bild von links nach rechts: Max Pfaff (Kreismusikschule), Sparkassen-Vorstand Michael Utschneider, Oberbürgermeister Max Gotz, Gastronom Mario Pianka, Leiter Kreismusikschule Peter Hackel
Mitreißende Rhythmen, junge Talente und erfahrene Musiker auf der Sparkassenbühne am Schrannenplatz: Das Musikfestival verspricht auch im Jubiläumsjahr der Sparkasse ein besonderes Erlebnis für alle Musikfreunde zu werden. Ermöglicht wird die Veranstaltung durch die Unterstützung der Sparkasse, die damit einmal mehr ihr Engagement für die kulturelle Arbeit in der Region unterstreicht.
Den Auftakt ab 19:30 Uhr übernehmen zwei Künstler, die vielen Musikliebhabern seit Jahren ein Begriff sind: Peter Heger und Edi Karbaumer. Mit ihrem Boogie-Woogie entfachen sie ein musikalisches Feuerwerk voller Spielfreude, Improvisation und virtuoser Klavierklänge. Wenn ihre Finger über die Tasten fliegen, bleibt kaum ein Fuß still.
Im Anschluss gehört die Bühne den Nachwuchstalenten und Lehrern der Kreismusikschule Erding. Die Juniorband eröffnet den Reigen der jungen Ensembles und zeigt eindrucksvoll, wie viel Begeisterung und Können bereits in den jüngsten Musikerinnen und Musikern steckt.
Mit der neu gegründeten Lehrerband „The Chicken Caravan From Cantaloupe Island“ folgt ein Ensemble, das sich dem Jazz, Funk und Fusions Standards von Legenden wie Herbie Hancock und Chick Corea widmet. Hier treffen unterschiedliche Instrumente, Ideen und Persönlichkeiten aufeinander und verschmelzen zu einem verspielten Groove.
Den Schlusspunkt setzt gegen 21:30 Uhr schließlich „Das Band Plus-Projekt“. Die Band steht für ausgefeilte Interpretationen bekannter Evergreens der modernen Musikgeschichte. Neben Eagles, Metallica und Santana wird auch Künstlerinnen wie Shania Twain Tribut gezollt.
Das Sparkassenfestival zeigt eindrucksvoll, was die Kreismusikschule ausmacht: die Förderung junger Talente, die Freude am gemeinsamen Musizieren und die Begegnung von Generationen durch die universelle Sprache der Musik. Von den ersten Boogie-Woogie-Takten bis zum letzten Akkord des Band-Plus-Projekts erwartet die Besucher ein musikalischer Streifzug durch verschiedene Stilrichtungen – lebendig, mitreißend und voller Überraschungen.
Für Essen und gekühlte Getränke sorgt das Team von Pianka Gastronomie.
Sollte das Wetter nicht mitspielen – was bei einem Musikfestival kaum möglich ist – entfällt die Veranstaltung.
Große Freude bei den Tadinger Schützen. Regionalleiterin Gudrun Königsbauer und 1. Schützenmeister Egon Regauer bei der Spendenübergabe im Beratungscenter Forstern
Manchmal trifft eine gute Nachricht genau ins Schwarze. So erging es der Schützengesellschaft Edelweiß e.V. aus Tading, als Sparkassenvorstand Michael Utschneider an einer Veranstaltung kurzfristig eine Spende in Höhe von 1.300 Euro für die Erneuerung des Bodenbelags in der Bogenhalle zusagte.
Die Freude bei den Verantwortlichen und Sportlern war groß. Der bisherige Boden hatte nach vielen Jahren intensiver Nutzung seine besten Zeiten hinter sich. Dank der finanziellen Unterstützung der Sparkasse Erding – Dorfen kann nun ein neuer Belag verlegt werden, der nicht nur für ein ansprechendes Erscheinungsbild sorgt, sondern auch die Trainingsbedingungen deutlich verbessert.
Mit dieser Unterstützung setzt die Sparkasse einmal mehr ein Zeichen für die Förderung des Ehrenamts und des Vereinslebens in der Region.
Im Bild von links nach rechts: Schülerinnen der Realschule Taufkirchen (Vils), Daniel Wolff, Walter König, Schulleiterin Melanie Aufleger
Wie erkenne ich Fake News? Was macht Social Media mit unserer Wahrnehmung? Und wie verändert KI unseren Alltag? Fragen wie diese standen im Mittelpunkt einer besonderen Veranstaltung, die die Realschule Taufkirchen (Vils) gemeinsam mit Medienexperte Daniel Wolff für Schülerinnen und Schüler organisierte.
Mit zwei Work Shops unter dem Motto: “So macht Dein Handy Dich schlau und glücklich“ und „Fake News und Hate Speech: Welchen Infos kann ich trauen“, erlebten Jugendliche einen praxisnahen und interaktiven Austausch rund um digitale Medien, Social Media und den verantwortungsvollen Umgang mit Informationen. Statt trockener Theorie setzte die, von der Sparkasse gesponserte Veranstaltung, auf echte Beispiele aus dem Alltag der Jugendlichen – direkt, verständlich und auf Augenhöhe.
Darüber hinaus konnten sich am Abend alle interessierten Eltern zum Thema: „Mobile Gaming 2026 - wenn Kinder nur noch zocken wollen“, informieren.
Die Sparkasse möchte damit junge Menschen stärken, sich sicher und kritisch in der digitalen Welt zu bewegen. „Medienkompetenz ist heute genauso wichtig wie Lesen, Schreiben und Rechnen. Wir freuen uns, Schülerinnen und Schüler dabei zu unterstützen, digitale Inhalte bewusster einzuordnen und selbstbestimmt zu nutzen“, so Walter König, Regionalleiter der Sparkasse Taufkirchen.
Mit ihrem Engagement setzt die Sparkasse ein Zeichen für moderne Bildungsförderung und zeigt, wie wichtig es ist, Jugendliche fit für die digitale Zukunft zu machen.
Im Bild von links nach rechts: Isabel Zettl (Versicherungskammer Bayern), Michael Utschneider (Sparkasse), Kathrin Messer (Moderatorin), Sven Hannawald, Heinrich Hecht (AOK Freising-Erding), Dr. Philipp Hubert (AOK Freising-Erding), Torsten Koch (Sparkasse)
Wie belastbar sind Unternehmen wirklich – und was brauchen Menschen, um dauerhalft gesund und leistungsstark zu bleiben? Diese Fragen standen im Mittelpunkt eines gemeinsamen Business Talks von Sparkasse und AOK Freising-Erding, zu der zahlreiche Unternehmerinnen und Unternehmer zusammen kamen.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der ehemalige Skispringer Sven Hannawald, der mit seinem Film „Seelenstark“ eindrucksvoll persönliche Einblicke in seinen Weg durch mentale Belastungen und zurück zu neuer Stärke gab.
Vor zahlreichen Gästen aus der regionalen Wirtschaft wurde deutlich, wie wichtig es ist, die psychische und physische Gesundheit von Mitarbeitenden aktiv zu fördern. In einer zunehmend anspruchsvollen Arbeitswelt gewinnen Themen wie Stressprävention, Resilienz und ein gesundes Betriebsklima immer mehr an Bedeutung.
Sven Hannawald berichtete offen von seinen eigenen Erfahrungen mit Überlastung und Burnout. Sein Film „Seelenstark“ sowie das anschließende Gespräch mit Moderatorin Kathrin Messer regten zum Nachdenken an und boten wertvolle Impulse für den unternehmerischen Alltag. Die Botschaft war eindeutig: Gesundheit ist kein „Nice-to-have“, sondern ein entscheidender Erfolgsfaktor für Unternehmen.
Auch Dr. Philipp Hubert, Psychologe und Referent der AOK unterstrich die Relevanz eines ganzheitlichen Gesundheitsmanagements. Er zeigte praxisnahe Möglichkeiten auf, wie Unternehmen ihre Mitarbeitenden zeitnah unterstützen und langfristig leistungsfähig halten können. Denn, so zeigt die Erfahrung „je länger der Weg in einen möglichen Burn Out hineinführt – umso länger ist auch der Weg, der wieder hinausführt.
“Wie man Gesundheitsvorsorge als Unternehmen auch finanziell für seine Mitarbeitenden leisten kann, zeigte die Referentin der Versicherungskammer Bayern, Isabel Zettl.
Die Veranstaltung bot darüber hinaus Raum für Austausch und Vernetzung unter den Teilnehmenden. Viele der anwesenden Unternehmerinnen und Unternehmer nutzten die Gelegenheit, um Erfahrungen zu teilen und neue Ansätze für ihre eigenen Betriebe mitzunehmen.
Michael Utschneider, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse und Heinrich Hecht, Direktor AOK Freising-Erding machten ebenfalls deutlich, wer heute in seine Mitarbeitenden investiert - sichert die Zukunft seines Unternehmens.
Strahlende Gesichter bei der Spendenübergabe in der Hauptstelle der Sparkasse in Erding.
Im Bild von links nach rechts: Torsten Koch, Vorstandsmitglied Sparkasse, August Groh, Ursula Weinhuber und Brigitte Murla (alle Kreisverband Gartenbau und Landespflege), Oberbürgermeister Max Gotz (Verwaltungsratsvorsitzender Sparkasse).
Der Kreisverband für Gartenbau und Landespflege darf sich über eine Spende der Sparkasse freuen. Mit insgesamt 5.000 Euro unterstützt sie in ihrem Jubiläumsjahr die Weiterentwicklung des Obstlehrgartens in Sankt Wolfgang und setzt damit ein starkes Zeichen für regionale Natur- und Bildungsarbeit. Geplant sind Renovierungsarbeiten am Gartenhaus, um die Infrastruktur vor Ort nachhaltig zu verbessern. Darüber hinaus wird ein neuer Rasenmäher angeschafft, der die Pflege der 22.000 m² großen Anlage künftig deutlich erleichtert.
Der Obstlehrgarten ist ein lebendiger Lernort für Jung und Alt. Hier gibt es nicht nur seltene Obstsorten zu sehen, sondern hier wird auch Wissen vermittelt und Begeisterung für die Natur geweckt. Ein Treffpunkt also für Umweltbildung, praktisches Lernen und gemeinschaftliches Engagement.
Im Bild vorne von links nach rechts: Johannes Zehetmaier, Schülersprecher, Veronika Schwimmer Schülersprecherin, Anton Hergenröder, SchülersprecherIm
Bild hinten von links nach rechts: Andreas Schäffner, Regionalleiter Sparkasse Dorfen, Udo Schillinger, Lehrer und Organisator der Veranstaltung, Schauspielerinnen und Schauspieler des White Horse Theatre, Michael Oberhofer, Schulleiter Grund- und Mittelschule Isen
Mit der Reihe Sparkasse macht schlau unterstützt die Sparkasse Erding - Dorfen in ihrem Jubiläumsjahr alle weiterführenden Schulen in der Region mit maximal 2.000 Euro für einen Bildungsvortrag oder eine Maßnahme. Da die Interessen und Bedürfnisse der Schulen sehr unterschiedlich sind, liegt die Wahl des Referenten bzw. der Referentin und auch des Themas bei den einzelnen Schulen.
Die Mittelschule Isen hat sich für ein spannendes Piratenabenteuer voller Mut und Freundschaft in englischer Sprache entschieden. Mit dem Stück „The Tiger of the Seas“ gastierte das White Horse Theatre, - ein pädagogisches Tourneetheater, das englischsprachige Theaterstücke an deutschen Schulen aufführt - in der Schulturnhalle in Isen.
Im Bild vorne von links nach rechts: Wolfgang Lanzinger (Schulleiter Gymnasium Dorfen), Andreas Schäffner (Regionalleiter Sparkasse Dorfen) Denis Geist, Jonathan Bietzker (Siegerteam Vola-Agent), Matthias Dießl (Präsident des Sparkassenverbands Bayern), Heinz Grundner (Bürgermeister der Stadt Dorfen)
Im Bild hinten von links nach rechts: Michael Utschneider (Vorstandsvorsitzender Sparkasse Erding - Dorfen), Stefan Wägner (Fachschaft Wirtschaft Gymnasium Dorfen)
Kaum im Amt, konnte sich der neue Leiter des Gymnasiums, Wolfgang Lanzinger, gleich über einen ganz besonderen Sieg seiner Schüler freuen. Denis Geist und Jonathan Bietzker belegten als Team Vola-Agent bundesweit den 2. Platz im Planspiel Börse der Sparkassen. Mit knapp 130.000 Schülerinnen und Schülern, Studierenden, Auszubildenden und junge Erwachsenen aus ganz Europa, verzeichnete das Börsenspiel einen neuen Teilnahmerekord.
Die viermonatige 43. Spielrunde endete am 26. Januar 2026 und war geprägt von turbulenten Aktienmärkten, unter anderem bedingt durch die US-Zoll- und Handelspolitik. Die Inflation in der Eurozone wurde eingedämmt und die Zinsen sanken leicht. Die Wachstumserwartungen in Deutschland waren eher verhalten, aber global steigende Verteidigungsausgaben und die rasante Entwicklung Künstlicher Intelligenz beflügelten die Börse. Das führte zum Ende des letzten Jahres zu einem Rekordzuwachs beim DAX.
Mit 50.000 Euro fiktivem Kapital am 1. Oktober gestartet, konnte das Börsen-Duo Vola-Agent seinen Depotwert zum Ende des Planspiels auf ganze 70.402,27 Euro steigern. Das ist ein Zuwachs von sage und schreibe 40,8 Prozent!
Verbirgt sich hinter diesem Erfolg eine ausgeklügelte Strategie oder war das einfach Glück? „Beides“, so die Antwort. Die beiden ebenso erfolgreichen Schachspieler hatten eine wohlüberlegte Strategie, hinterlegt mit einer mathematischen Formel und einem KI-Check – doch ein bisschen Glück war selbstverständlich auch dabei.
Jetzt winken dem Siegerteam nicht nur eine 3-tägige Reise nach Berlin zur großen Planspiel-Börse-Gala und einem interessanten und abwechslungsreichen Rahmenprogramm – sondern auch noch Prämien in Höhe von 1.300 Euro. 300 Euro erhielten Denis Geist und Jonathan Bietzker von Sparkassenvorstand Michael Utschneider überreicht.
Nach Dorfen kam auch der bayerische Sparkassenpräsident Matthias Dießl, der es sich nicht nehmen ließ, das Preisgeld des Sparkassenverbandes Bayern in Höhe von 1.000 Euro persönlich an die beiden Schüler zu übergeben.
Auch das Gymnasium Dorfen freute sich über außerordentliche Gewinne in Höhe von 4.700 Euro: 500 Euro kommen ebenfalls vom Sparkassenverband Bayern, 700 Euro von der Sparkasse, die in ihrem Jubiläumsjahr ihre Prämie um 200 Euro erhöhte und 3.500 Euro erhält die Schule für den 2. Platz bundesweit.
Das Gymnasium Dorfen brillierte nicht nur bundesweit, sondern stellte auch das Siegerteam des Landkreises Erding im Nachhaltigkeitswettbewerb. Die Börsengeneräle mit Paul Lechner, Christoph Lanzinger, Ben Gstattenbauer und Charlotte Hörnig wurden dafür mit einer Prämie von insgesamt 300 Euro von der Sparkasse belohnt.
Über „sein erfolgreiches Gymnasium“ freute sich auch Stadtoberhaupt Heinz Grundner, der den vielen Planspiel Börse Siegerteams (insgesamt wurden 11 Siegerteams ausgezeichnet) gratulierte.
„Herzlichen Dank an alle und Gratulation an die erfolgreichen Schülerinnen und Schüler“, mit diesen Worten verabschiedete Schulleiter Wolfgang Lanzinger seine „Planspiel Börse-Gäste“.
Neues Spiel neues Glück heißt es dann ab 1. Oktober 2026 wieder, wenn das neue, 44. Planspiel Börse startet. „Mit 358 Spielgruppen, Prämien in Höhe von 6.400 Euro für die weiterführenden Schulen unserer Region und einem 2. Platz in Deutschland waren wir bereits diesmal schon super erfolgreich“, so Sparkassenvorstand Michael Utschneider. „Mal sehen, ob wir das beim kommenden Planspiel noch toppen können“.
Links: Hermann Seiler (Leiter Unternehmenskommunikation/Sparkasse) und Renate Neumaier (Bäckerei Max Neumaier)
Rechts: Nesrin Sonkaya (Unternehmenskommunikation/Sparkasse) und Quirin Brugger (Martins Backstube)
Zum 200. Geburtstag der Sparkasse wurden seit Anfang dieses Jahres in allen Landkreis-Filialen der Bäckereien Martins Backstube und Max Neumaier in Erding Jubiläumskrapfen verkauft. Ein Euro pro verkauften Krapfen ging dabei an die Spendenaktion „Licht in die Herzen“. Getragen wurde diese Spende je zur Hälfte von den Bäckereien und der Sparkasse.
800 Krapfen wurde insgesamt verkauft – 400 von der Bäckerei Max Neumaier und ebenfalls 400 in den Filialen von Martins Backstube. Auch einige Unternehmen des Landkreises nutzten diese Aktion und spendierten ihren Mitarbeitenden leckere Jubiläumskrapfen.
So kann sich die Spendenaktion der Heimatzeitung „Licht in die Herzen“ über einen Betrag von insgesamt 800 Euro freuen.
Strahlende Gesichter bei den Vertreterinnen und Vertretern der einzelnen Einrichtungen. Die Vorsitzenden des Verwaltungsrates der Sparkasse: Heinz Grunder, Bürgermeister Dorfen, Martin Bayerstorfer, Landrat, Max Gotz, Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Erding. Von der Sparkasse: Michael Utschneider, Vorstandsvorsitzender, Torsten Koch, Vorstandsmitglied und Johannes Maier, Stiftungsberater sowie die Mitglieder des Stiftungskuratoriums.
Zum 200. Geburtstag gründete die Sparkasse Ende letzten Jahres eine eigene Stiftung mit einem Kapitalstock von 100.000 Euro und einem Ausschüttungsbetrag für 2026 von 50.000 Euro.
Die ersten 25.000 Euro wurden nun gespendet und das Kuratorium der Stiftung hat sich für acht Einrichtungen in der Region Erding entschieden. Wie wichtig das Ehrenamt für unsere Gesellschaft ist, betonte Dorfens Bürgermeister und Verwaltungsratsvorsitzender der Sparkasse Heinz Grunder bei der Übergabe der Spenden. Michael Utschneider, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse betonte einmal mehr, dass das Motto des Jubiläumsjahres Miteinander - Füreinander, kein bloßer Slogan ist, sondern Programm.
Mit 2.500 Euro wurde die St. Nikolaus Schule in Erding bedacht, die dieses Geld für Pausenspielgeräte verwendet. Die Förderung motorischer Fähigkeiten ist ein wichtiger Bestandteil der Arbeit mit körperlich und geistig behinderten Kindern und Jugendlichen.
Ebenfalls 2.500 Euro gingen an den Cäcilienverein Maria Dorfen für die neue Orgel der Marktkirche und das im Mai stattfindende Symposium.
Der Förderverein des Klinikums Landkreis Erding kann sich über 5.000 Euro freuen und an das Frauenhaus in Erding gingen 2.500 Euro. Frauen und ihre Kinder finden hier Schutz vor häuslicher Gewalt und sind in dieser Ausnahmesituation oftmals ohne finanzielle Mittel.
Auch wenn es noch nicht sichtbar ist, die Renovierungsarbeiten an der Wallfahrtskirche Heilig Blut sind in vollem Gange. Der Förderverein erhält hierfür eine Spende über 2.500 Euro freuen.
Gerät der landwirtschaftliche Betrieb, z. B. durch Krankheit, in eine Notsituation, dann unterstützen die Erdinger Dorfhelferinnen schnell und unbürokratisch. Auch hier freute man sich über eine Spende in Höhe von 2.500 Euro.
Ein neues Zuhause für Menschen mit Behinderung baut derzeit die Lebenshilfe Erding. In diesen Neubau, der für 40 Menschen Wohnraum schafft, fließt die Spende der Sparkassenstiftung in Höhe von 5.000 Euro.
In unzähligen Einsätzen leisten die Feuerwehren des Landkreises Erding enorme Arbeit und das alles ehrenamtlich. Ein wichtiger Bestandteil ist die Ausbildung und Förderung von Kindern und Jugendlichen. Die 2.500 Euro Spende fließt deshalb in die Nachwuchsarbeit.
Im Bild von links nach rechts: Martin Wittmann, Regionalleiter Erding, Thomas Schreiner, stv. Schulleiter Anne-Frank-Gymnasium, Regina Hofmann, Schulleiterin Anne-Frank-Gymnasium, Wolfgang Huber, Mitglied der Schulleitung Korbinian-Aigner-Gymnasium, Christian Hoene, stv. Schulleiter Gymnasium Dorfen, Andreas Schäffner, Regionalleiter Dorfen
Die Schulsozialarbeit bietet Unterstützung durch Beratung, leistet Krisenintervention und ist aus dem Schulalltag nicht mehr wegzudenken. Ihre Angebote richten sich sowohl an Schüler, als auch Eltern und Lehrkräfte.
In den letzten Jahren ist der Bedarf stetig gestiegen. Die Probleme, die an den Schulen sichtbar werden, reichten von Konflikten in der Schülerschaft und im familiären Umfeld über psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Angststörungen und Verhaltensauffälligkeiten wie Essstörungen oder dem Konsum von Suchtmitteln.
Da ist die Jugendsozialarbeit der Schule eine wichtige Anlaufstelle und gefragte Ansprechpartnerin – doch fließen die staatlichen Mittel zur Finanzierung nicht in der Höhe, wie sie gebraucht würden. Deshalb freuten sich die drei Gymnasien des Landkreises Erding ganz besonders über die Spende der Sparkasse, die mit je 1.000 Euro die Schulsozialarbeit unterstützt.
Zu ihrem 200. Geburtstag unterstützt die Sparkasse einmal mehr soziale Einrichtungen und Projekte, Schulen, kulturelle Maßnahmen und den Naturschutz in der Region Erding – ganz nach ihrem Jubiläumsmotto: Füreinander – Miteinander.
Baufinanzierungsspezialistin Mirha Sejdinovic bei der Ehrung im Journalistenclub des Axel-Springer-Hauses in Berlin.
Im Journalistenclub des Axel-Springer-Hauses in Berlin wurden im Januar 2026 zum 11. Mal die besten Banken und Sparkassen im Rahmen des bundesweiten Qualitätstests mit dem WELT-Qualitätspreis ausgezeichnet.
Den renommierten Qualitätspreis nahm Baufinanzierungsspezialistin Mirha Sejdinovic im Namen der Sparkasse Erding - Dorfen, die den 2. Platz in Bayern in der Beratung zur Baufinanzierung belegte, entgegen. „Von unabhängiger Seite wird die Beratungsqualität bestätigt, die alle unsere Kundinnen und Kunden das ganze Jahr hindurch zuverlässig und individuell abrufen können“, betont Vorstandsvorsitzender Michael Utschneider.
Bereits zum zehnten Mal wurde die Sparkasse mit dem renommierten Siegel für beste Baufinanzierungsberatung ausgezeichnet. Fünf Mal belegte sie den dritten Platz, zweimal den zweiten und 2020 und 2021 jeweils den ersten Platz in Bayern.
Die erneute Auszeichnung unterstreicht die konstant gute Qualität sowie das große Engagement der Beraterinnen und Berater.
Zur Spendenübergabe kamen: Die Vertreterinnen und Vertreter der Nachbarschaftshilfen. Die Vorsitzenden des Verwaltungsrates der Sparkasse: Heinz Grunder, Bürgermeister Dorfen, Martin Bayerstorfer, Landrat, Max Gotz, Oberbürgermeister Erding. Der Vorstand der Sparkasse: Michael Utschneider und Torsten Koch und die Regionalleiter der Sparkasse.
Füreinander und Miteinander, so lautet das Motto der Sparkasse zu ihrem 200. Geburtstag in diesem Jahr. „Gerade zu unserem Jubiläum ist es uns ein Herzensanliegen, diejenigen zu unterstützen, die sich mit großem Engagement für andere einsetzen“, mit diesen Worten begrüßte Michael Utschneider, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse die Vertreterinnen und Vertreter der regionalen Nachbarschaftshilfen in der Hauptstelle der Sparkasse. Wie wichtig diese Einrichtungen für die Gemeinden sind, betonte auch Dorfens Bürgermeister Heinz Grundner in seiner Funktion als Vorsitzender des Verwaltungsrates der Sparkasse.
Dankbar wurden die Spenden angenommen, die direkt in laufende und neue Projekte fließen und damit unmittelbar den Menschen vor Ort zu Gute kommen. Die Liste der Leistungen, die die Nachbarschaftshilfen erbringen, ist lang: Von Essen auf Rädern, Lebensmittelrettung, Trauerbegleitung, Fahrdiensten bis hin zur Organisation von Ferienprogrammen und Seniorennachmittagen.
Die Aufgaben der 16 Nachbarschaftshilfen in der Region ähneln sich. Alle kämpfen gegen die zunehmende Vereinsamung, besonders älterer Menschen. Für ihre Angebote, wie Spielenachmittage, Gedächtnistraining und gemeinsame Mittagstische, erhalten sie viel Zuspruch in den Gemeinden.
Tag für Tag und selbst zu später Stunde helfen sie dort, wo Hilfe gebraucht wird – oft leise, aber mit großer Wirkung. Sie unterstützen unbürokratisch, packen an und schenken Zeit. Mit dieser Spende verbindet die Sparkasse ihr Jubiläum mit einer klaren Botschaft: Gemeinschaft entsteht dort, wo Menschen füreinander da sind.
Auch war die Spendenübergabe eine Gelegenheit für alle Ehrenamtlichen, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen.
Im Bild von links nach rechts: Doris Fähr, Geschäftsführerin vhs im Landkreis Erding, Hermann Seiler, Sparkasse Erding - Dorfen, Katharina Hader, Programmbereichsleiterin Gesellschaft der vhs im Landkreis Erding
Die vhs ist eine wichtige Säule der kommunalen Bildung, die Menschen stärkt, sie miteinander vernetzt und ihnen die Werkzeuge gibt, an einer sich wandelnden Gesellschaft aktiv teilzunehmen. Seit Jahren ist die Sparkasse Partner und auch Sponsor der Volkshochschule im Landkreis Erding, denn die Förderung von Bildung ist Teil ihres öffentlichen Auftrags.
Dabei unterstützt sie nicht nur finanziell, sondern ab dem kommenden Semester auch mit einer Vortragsreihe. Über den Beratungsdienst Geld und Haushalt, ein Tochterunternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe, können sich Interessierte zu den Themen: Sicheres Bezahlen, Pflegezeit sicher planen und Rund um das Taschengeld informieren.
Die Referenten dieser Vortragsreihe sind ausgewiesene Spezialisten. Sie informieren unabhängig, leicht verständlich und bieten Unterstützung, um die eigenen Finanzen zu ordnen, zu analysieren und auf dieser Basis passende Entscheidungen zu treffen.
Wann und wo die Vortragsreihe der Sparkasse startet, ist im neuen vhs-Semesterprogramm-Heft zu finden. Außerdem ist das neue Programm über www.vhs-erding.de abrufbar. Sämtliche vhs-Kurse sind online buchbar.
Im Bild von links nach rechts: Landrat und stv. Verwaltungsratsvorsitzender Martin Bayerstorfer, Bürgermeister der Stadt Dorfen und Verwaltungsratsvorsitzender Heinz Grundner, Oberbürgermeister der Stadt Erding und stv. Verwaltungsratsvorsitzender Max Gotz, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Michael Utschneider, Vorstandsmitglied der Sparkasse Torsten Koch
2026 feiert die Sparkasse Erding - Dorfen ihr 200-jähriges Jubiläum. Seit der Gründung im Jahr 1826 ist die Sparkasse mit den Menschen der Region verbunden und fördert das wichtige gesellschaftliche Miteinander. Sie unterstützt gemeinnützige Projekte, Vereine und Initiativen, die allen Bürgerinnen und Bürgern hier vor Ort die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen. Mit der Gründung ihrer Stiftergemeinschaft im Jahr 2011 schuf die Sparkasse eine weitere Einrichtung, unter deren Dach zahlreiche Unterstiftungen entstanden.
Jährlich werden die Erträge aus der Stiftergemeinschaft an soziale, kulturelle, sportliche Einrichtungen, Naturprojekte und Bildungsinitiativen vergeben. Knapp 90.000 Euro trugen seither dazu bei, das Leben in unserer Region noch lebenswerter zu machen.
Im Dezember gründete die Sparkasse nun eine eigene Unterstiftung – ebenfalls unter dem Dach der Stiftergemeinschaft – mit einem Dotationskapital von 150.000 Euro. 100.000 Euro bilden dabei den Grundstock der Stiftung, während 50.000 Euro im Jahr 2026 an Spenden in die Region fließen.
„Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserer Sparkassenstiftung die ideale Möglichkeit haben, viele verschiedene Einrichtungen in unserer Region zu unterstützen“, so Vorstandsvorsitzender Michael Utschneider. „Mit ihrer wertvollen Arbeit tragen die Vereine und Organisationen dazu bei, dass unser Landkreis noch lebenswerter wird – das ist ein starkes Miteinander und Füreinander!“
| PDF-Dokument | ||
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| 06.06.2025 | In Dorfen spielt die Musik – Sparkassenfestival am 4. Juli 2025 | Mehr erfahren |
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| 03.04.2025 | Wohnimmobilienmarkt Bayern 2024/2025 | Mehr erfahren |
| 21.03.2025 | Träume verwirklichen – Mit 10.000 Euro PS Gewinn der Sparkasse | Mehr erfahren |
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| 21.02.2025 | Planspiel Börse der Sparkasse – Gewinnerteam kommt aus dem Korbinian-Aigner-Gymnasium | Mehr erfahren |
| 29.01.2025 | Auszeichnung auf höchstem Niveau für die Sparkasse Erding - Dorfen in Berlin | Mehr erfahren |
| 16.01.2025 | Wechsel im Verwaltungsrat der Sparkasse | Mehr erfahren |
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